Einsatz

Lizenzmodelle digital abbilden

Geht nicht, gibt´s nicht

XAM bildet Ihre Lizenzmodelle digital so ab, wie sie zu Ihrem Geschäft passen. Von bewährten Standardmodellen bis zu individuellen Berechtigungslogiken setzen Sie auch komplexe Anforderungen sauber, flexibel und zukunftsfähig um. Sie reduzieren operative Komplexität, schaffen Spielraum für neue Vermarktungsmodelle und bringen Vertrieb, Zugriffsteuerung und Onlinesysteme besser zusammen.
Erfahren Sie mehr!

Immer die passende Berechtigung

Das XAM-Prinzip

Die Konzeption als eigenständige Zugriffsteuerung gibt Ihnen alle Freiheiten bei der Gestaltung der Berechtigungsmodelle. Sie sind an keine Grenzen gebunden. In XAM hinterlegen Sie jedweden restriktiven Parameter wie z.B. Anzahl der User, Laufzeit oder Produkt als numerischen Wert. Ihre Onlinesysteme erhalten auf Anfrage die Werte und setzen die Restriktionen für den betreffenden Benutzer um.

Losgelöst davon verwalten Sie Ihre Kunden in der Backoffice-IT.

Schematische Darstellung des modularen Aufbaus von XAM.

Wie individuell darf es sein?

Vier Personen stehen nebeneinander in einem hellen Büroflur.
Vier Personen stehen nebeneinander in einem hellen Büroflur.

XAM liefert standardmäßig vier Modelle:

  • Concurrent
  • Named
  • Floating
  • Single

Die genauen Merkmale finden Sie in den untenstehenden Informationen.

Vier Personen stehen nebeneinander in einem hellen Büroflur.
Vier Personen stehen nebeneinander in einem hellen Büroflur.

In vielen Fällen genügt den Anbietern eine kleine Abänderung der Standardmodelle. Beschränken Sie z.B. den Zugriffszeitraum oder den Zugriff auf nur bestimmte Produkte.

Sie haben die freie Wahl. Schauen Sie sich dazu auch unsere Beispielparameter an.

Vier Personen stehen nebeneinander in einem hellen Büroflur.
Vier Personen stehen nebeneinander in einem hellen Büroflur.

Sie haben ein ganz spezielles Lizenzmodell im Sinn?

Kein Problem. Die offene Konzeption als eigenständige Zugriffsteuerung schränkt Sie in Ihren Konfigurationswünschen nicht ein. Wir legen für Sie jedes gewünschte Zugriffsmodell an.

Vier Standardberechtigungsmodelle

Auf Basis unserer 25-jähriger Erfahrung stellt XAM in der Basiskonfiguration vier Berechtigungsmodelle zur Verfügung, die von einem Großteil der Anbieter genutzt werden.

Illustration des Concurrent User-Modells
Illustration des Concurrent User-Modells

Concurrent User

In diesem Modell erwirbt eine Organisation den Zugriff für X Benutzer gleichzeitig. Alle dem Kunden zugeordneten Benutzer dürfen das Produkt nutzen, solange insgesamt nicht mehr als X parallele Nutzungen aktiv sind. Was gleichzeitig genau bedeutet, ist Sache der jeweiligen Onlineanwendung.

Illustration des Named User-Modells
Illustration des Named User-Modells

Named User

Die Named User Berechtigung ist gleich der Concurrent User Berechtigung, bindet aber den Zugriff an klar definierte Personen. Nur die explizit zugeordneten Benutzer dürfen das Produkt nutzen. Damit eignet sich das Modell für personengebundene Lizenzen, bei denen die Identität der Nutzer Teil des Lizenzversprechens ist.

Illustration des Floating User-Modells
Illustration des Floating User-Modells

Floating

Floating ist eine Variante der Named User Berechtigung. Die Anzahl der hinterlegten Benutzer wird unabhängig von der Zahl der gleichzeitigen Benutzer definiert. Insbesondere können mehr Benutzer in der Berechtigung hinterlegt werden, als gleichzeitig zugreifen dürfen.

Illustration des Single User-Modells
Illustration des Single User-Modells

Single User

Single User modelliert XAM als Sonderfall der Named User Berechtigung. Die Zahl der gleichzeitigen Benutzer ist auf 1 fest verdrahtet und es kann genau ein Benutzer mit der Berechtigung verknüpft werden.

Beispielparameter

Jede Lizenz in XAM lässt sich über mehrere Parameter ausprägen, die als numerische Werte hinterlegt werden. Das Frontendsystem muss diese nur richtig interpretieren können. Häufig genutzte Parameter sind:

Umfang

Der Umfang einer Berechtigung wird in XAM als Anzahl hinterlegt. Diese Anzahl ist ein neutraler Wert, der je nach Lizenzmodell als Grenze für z. B. Downloads oder Abrufe verwendet werden kann. Welche Nutzungseinheit gezählt wird und wie Zählung, Zurücksetzen und Sperrlogik umgesetzt werden, definiert und implementiert das jeweilige Onlinesystem auf Basis der in XAM hinterlegten Berechtigung.

Zeitraum

Jede Berechtigung hat ein Anfangsdatum. Ein Enddatum kann gesetzt werden oder offen bleiben. Eine Berechtigung ist nur gültig, wenn das aktuelle Datum innerhalb dieses Gültigkeitszeitraums liegt.

Produkte | Pakete | Hierarchien

Eine Berechtigung bezieht sich auf mindestens ein Produkt. Produkte können falls gewünscht nachträglich zur Berechtigung hinzugefügt oder entfernt werden. Über Produkthierarchien lassen sich zudem Pakete oder Module abbilden, bei denen eine Berechtigung auf ein Modul automatisch auch für untergeordnete Inhalte gilt.

Referenz

Im Feld Auftrag kann ein Bezug zu Bestellnummer, Abonummer oder ähnlichen Kennungen hergestellt werden, aus der die Berechtigung hervorgegangen ist. Der Inhalt dient oft zur Information, kann aber auch genutzt werden, um Freischalt- und Aktivierungsprozesse zu unterstützen.

Test und Demozugänge möglich

Hand hält Karte mit Freischaltcode vor unscharfem Bürohintergrund.

XAM bietet alles, um Test- und Demozugänge in Ihrem Frontend umzusetzen.

Dies sind z.B. die zeitliche und gegebenenfalls auch inhaltliche Einschränkung von Berechtigungen. Auch die Nutzung von Freischaltcodes, mit optional begrenzter Gültigkeit, zur Übermittlung von Zugriffsrechten wird unterstützt. So können Sie potenzielle Kunden mit einem Blick auf Ihre Produkte einfacher konvertieren.

Single Sign On

Volle Unterstützung durch XAM

Single Sign-on, kurz SSO, ermöglicht Benutzern, sich einmal anzumelden und danach in derselben Sitzung mehrere Anwendungen zu nutzen. Ein Beispiel:

  • Der Benutzer besitzt Berechtigungen für alle Anwendungen.
  • Bei Anwendung 1 erfolgt der SSO-Login explizit: Die Anwendung stößt die Anmeldung selbst an und bekommt von XAM die Berechtigungsparameter.
  • Der Zustand „Benutzer X ist angemeldet“ wird von XAM nach dem Login für alle Anwendungen vorgehalten.
  • Für Anwendung 2 und Anwendung 3 erfolgt der Single Sign On implizit. Die Anwendungen selbst müssen den Login also nicht eigenständig initiieren, sondern nutzen die bereits vorhandene Sitzung.
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